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Apple Remote Desktop 3.9 - Nix geht mehr

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Apple Remote Desktop

Die professionelle Remote Wartungs App von Apple erfreut sich seit vielen Jahren der Beliebtheit bei Adminstratoren von Apple Mac Computern jeglicher Baureihen. Unabhängig von den jeweiligen OSX Betriebssystem Versionen oder Prozessorplattformen erlaubt sie dem Admin, die Rechner von remote fernzusteuern oder zu warten. Seit dem vor kurzem erschienenen Update 3.9 tauchen vermehrt Probleme mit älteren Versionen auf.

Der für den Betrieb und die Wartung erforderliche Client ist bereits in macOSX integriert und wird über den Update Prozess des integrierten App Stores aktualisiert. Der Haken an der Sache ist nun, dass sich die Version 3.9 nun nur noch auf macOS Sierra ab Version 10.12.2  – oder OS X El Capitan 10.11.6 beziehungsweise OS X Yosemite 10.10.5 funktioniert. Ältere Betriebssystemversionen verbleiben auf dem älteren Softwarestand 3.8.2.oder 3.8.5.

Apple hat ebenfalls die Admin-App der Fernwartungs-Software Apple Remote Desktop aktualisiert. Auch hier wird das Update für den App Store automatisch eingespielt Die neue Version 3.9 erhöht dramatisch die Verbindungssicherheit zu Clients, die ihrerseits aber mindestens OS X Yosemite 10.10.5 einsetzen müssen. Neben einer längeren Liste von zusätzlichen Features, wie z.B. der verschlüsselte Export von Anmeldedaten der verwalteten Clients und der Möglichkeit, Objekte auf dem entfernten Mac mit einem Hilfszeiger anzudeuten, erfährt Apple Ramote Desktop die Unterstützung der Touch Bar des MacBook Pro aus dem Jahr 2016.

ARD-Config

Genau dieser beschriebene Update Prozess, der vielfach automatisch abläuft, bringt einige Admins in arge Bedrängnis, denn nach dem Update meldet Remote Desktop bei Clients mit einer älteren macOS-Version "Aktualisierung erforderlich" in der Managementoberfläche. Ein Zugriff auf den Client ist dann unter Umständen nicht mehr möglich. Natürlich empfiehlt es sich, möglichst die aktuelle macOS Version und damit den Client Version 3.9 einzusetzen, denn damit proifitert der Anwender von höherer Gschwindigkeit und größerer Sicherheit. Nur manchmal ist das nicht oder nicht gleich umsetzbar. In den Foren von Apple häufen sich die Posts der unzufriedenen User der 80EUR teuren Remote Desktop Version, dass ältere Clients nicht mehr zu erreichen seien und in der Software ein Bug sei, der das verhindert.

Dem ist nicht ganz so, denn Apple hat eine Abwärtskompatibilität eingebaut, die allerdings standardmäßig nicht aktiviert ist. Wer aber im Menü von Apple Remote Desktop unter "Einstellungen" den Haken bei "Verbindungen mit älteren Clients erlauben" setzt, verzichtet zwar auf einen Teil der neuen Sichherheitsfeatures, kann dafür aber ohne Mühe die bisherigen Verbindungen mit der gewohnten Geschwindigkeit und Sicherheit wieder herstellen. 

Aber irgendwann sollte es dann soweit sein und auch der letzte Client hat sein Softwareupdate bekommen. Dann kann dieser Haken getrost wieder entfernt werden.

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